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<pre>Nachdem es in der letzten Saison knapp nicht geklappt hat, könnte Robert Lewandowski in der kommenden Saison mit seinem dritten Titel zu diesem Duo aufschließen.  <p> Nach dem im Januar gegen die Fohlen gefeierten Dreier konnte der FC Köln auch das zweite Derby der Rückrunde für sich entscheiden. Dank des 2:0-Erfolgs gegen die Werkself bekommt es die TSG Hoffenheim nun wider Erwarten nicht mehr mit dem Träger der roten Laterne zu tun.  <p>  Potenzial ist auf Schalke ja zur Genüge vorhanden; gezeigt hat sich dies nicht zuletzt beim überzeugenden Auftritt gegen den FC Bayern (0:2) sowie beim erfolgreichen Europa League-Auftakt in Nizza (1:0). <p> Gut eine Stunde lang hielten die Schwaben, die nach einem frühen Rückstand in Minute 26 den Ausgleich erzielt hatten, das Spiel offen, ehe sie sich selbst um die Früchte ihrer Arbeit brachten. <p>  Das sind zwei mehr, als die Schanzer in zehn Spielen unter dessen Vorgänger auf die Habenseite bringen konnten. An und für sich hätten es sogar deren vier sein müssen, doch das oberbayerische Kellerkind stellte sich am Samstag gegen Wolfsburg (1:1) selbst ein Bein.  </pre>


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<pre>Bereits nach 20 Sekunden hatte Yunus Malli die 1:0-Führung am Fuß, der Winterneuzugang aus Mainz scheiterte jedoch am Berliner Schlussmann Rune Jarstein.  <p> Laufstärke und ein beherztes Offensivspiel samt entsprechender Chancenverwertung führten allerdings dazu, dass die Bremer im Weserstadion stets die Kontrolle hatten.  <p>  Diesen kleinen Formeinknick wollen sich die Wolfsburger im Heimspiel am Samstag nun zunutze machen. <p> Zumal nach nur zwei Punkten aus den jüngsten vier Partien auch sein Job zunehmend in Gefahr gerät. <p>  Dabei spricht es für die Nachhaltigkeit des Aufschwungs, dass sich der positive Trend keineswegs nur auf den ausgetauschten Übungsleiter stützt; auf dem grünen Geläuf haben den VfB unter anderem auch die beiden Winter-Zugänge Gomez und Thommy auf eine neue Qualitätsstufe gehievt.  </pre> 


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<pre> Wettquoten, Tipp & Prognose für VfB Stuttgart – FC Augsburg âž” Bundesliga, Samstag, 1.12.2018 um 15:30 Uhr  <p> – Dortmunds Neo-Coach Peter Bosz unmittelbar nach der Niederlage im Supercup gegen die Bayern. Wolfsburg wird sich warm anziehen müssen.  <p>  Aber: Von den letzten fünf Gastspielen bei der TSG Hoffenheim hat Bremen vier gewonnen, darunter auch jene in den vergangenen beiden Saisonen. Im September 2015 gewann Bremen mit 3:1 und im Februar 2015 mit 2:1. <p>  Coolness, die Werder auch am Samstag gut gebrauchen kann. Zwar haben die Bremer den psychologischen Vorteil, im Keller-Duell Heimvorteil zu genießen, gleichzeitig schwebt das Damoklesschwert eines direkten Abstiegs permanent über den Köpfen der Hanseaten. <p>  Einzig gegen die Sachsen kam der VfB nicht über ein torloses 0:0-Unentschieden hinaus, aber selbst gegen einen solch starken Kontrahenten, ist ein Punktgewinn bereits ein Erfolg.  </pre>


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<pre> Allerdings täuschte so mancher in Grenzen gehaltene Schaden darüber hinweg, dass die Angelegenheiten letztlich doch recht eindeutig verliefen; namentlich das überlegene Niveau der Werkself hatte die Mannschaft vor knapp drei Wochen erwartungsgemäß überfordert.  <p> Bayern reist mit einer beeindruckenden Serie an — seit Dezember 2024 sind sie auswärts gegen Bundesliga-Teams ungeschlagen (6 Siege, 3 Remis). Coach Vincent Kompany hofft, dass seine Jungs diese Serie am Samstag weiter ausbauen können.   <p> Nach ihren jeweils kräftezehrenden Pokalgastspielen in Bremen und Düsseldorf bleibt weder der TSG Hoffenheim noch den Gladbacher Borussen viel Zeit zum Verschnaufen. Grund: Schon am Samstag stehen sich beiden Europacup-Anwärter auf Ligaebene gegenüber. <p>  Sahen die meisten Experten Berlins Trainer Pal Dardai nach dem schwachen Saisonstart bereits auf dem Schleudersitz, gehören die Hauptstädter zu den großen Gewinnern der letzten Bundesliga-Wochen.  <p> Der jeweils verpatzte Start in die Rückrunde hat die zur Vergabe bereitstehenden Zähler sogar noch etwas wertvoller gemacht: Während es für die TSG in Bremen nur zu einem Unentschieden reichte, musste sich die Werkself gar erstmals seit Ende September wieder in eine Niederlage fügen.  </pre>


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<pre> Die Teams aus Hoffenheim und Leverkusen würden im kommenden Jahr liebend gern den deutschen Fußball in der Champions League vertreten: Anlässlich des direkten Duells in der Rhein-Neckar-Arena stehen am Samstag deshalb gleich gefühlte sechs Punkte auf dem Spiel.  <p> So vermochten es die Kraichgauer nicht nur, nach dem 1:3-Rückschlag gegen den BVB prompt wieder auf die Siegerstraße zurückzukehren, auch im Spiel selbst ließ sich die TSG dann nicht aus der Bahn werfen, als der FCA aufgrund eines fragwürdigen Elfmeters zwischenzeitlich wieder gleichgezogen war.  <p>  Die Favre-Elf wird am Samstag alles versuchen, um nach dem Remis gegen Berlin wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren und damit Platz eins vor den Bayern abzusichern. <p>  Doch sieben Tage später begann mit einem 2:0-Erfolg in Mainz der Werder-Höhenflug, der bis jetzt anhält. Seitdem ist Werder ungeschlagen und hat von zehn Liga-Spielen acht gewonnen. Unterbrochen wurde die Siegesserie nur durch zwei Remis — ein 1:1 in Leverkusen und ein 2:2 in Frankfurt.  <p> „Es wird keinen Knacks bei uns geben. Das wäre der Fall, wenn man 0:5 gegen andere Mannschaften untergeht, aber nicht gegen diese Bayern. Jeder weiß dies richtig einzuschätzen“, beschwichtigte Manager Thomas Eichin, der allerdings auch zugab, dass sich die Niederlage schon fast wie eine Bestrafung angefühlt hatte.  </pre>


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